Wer fährt wann wohin

Die Disposition ist der Ort, an dem der Tag geplant wird: Tourenplanung für Fahrzeuge und Fahrer, im Kalender oder auf der Plantafel — wer fährt wann wohin, mit welchem Fahrzeug. In Frakto ist sie kein abgetrennter Kalender, sondern der Anfang der Belegkette — was hier entsteht, wird später zum Lieferschein und zur Rechnung.

Aufträge lassen sich als Tour einplanen, Fahrzeug und Fahrer zuordnen, Termine verschieben. Der Einsatzort wird strukturiert erfasst, damit der Fahrer eine Navigation bekommt und der Lieferschein später zeigt, wo tatsächlich geliefert wurde.

Plantafel der Disposition
Plantafel: eine Zeile je Fahrzeug, Touren per Ziehen verschieben.
  • Kalender und Plantafel

    Touren im Wochen- oder Tagesblick, verschieben per Ziehen, Fahrzeuge farblich unterscheidbar.

  • Mehrere Touren je Auftrag

    Ein Auftrag kann in mehreren Fahrten abgearbeitet werden. Offene Restmengen führt das System mit, der Auftrag bleibt planbar, bis nichts mehr offen ist.

  • Einsatzort mit Adresse

    Empfänger, Straße, PLZ und Ort statt einer Freitextzeile — das ergibt eine belastbare Navigation und eine Ortsangabe auf dem Beleg.

  • Daueraufträge

    Wiederkehrende Fahrten legt das System selbst an, samt Ausnahmen für Ausfälle und Fahrerwechsel.

Kalender der Disposition
Kalender: Touren und Daueraufträge je Fahrzeug.

Wie es zusammenspielt

Aus einer abgeschlossenen Tour entsteht der Lieferschein — meist direkt vom Fahrer am Handy. Von dort führt der Weg weiter zur Rechnung, ohne dass jemand Mengen oder Zeiten abtippt.

Weiter zu Angebot bis Rechnung
Nach oben