Was ein Fahrzeug kostet — und einbringt

Ein Fuhrpark kostet Geld, auch wenn er steht. Frakto führt zu jedem Fahrzeug die Stammdaten, die anstehenden Termine und die tatsächlich angefallenen Kosten — und rechnet aus, was unter dem Strich übrig bleibt.

Die Werkstatt ist daran angeschlossen: Schadensmeldungen der Fahrer landen dort, aus einem Fall werden Kosten, und die landen beim richtigen Fahrzeug.

Fahrzeugprofil
Fahrzeugprofil: nächster Service, Grunddaten, Fahrer und Kosten.
  • Fahrzeugakte

    Kennzeichen, Typ, technische Daten, Dokumente und Historie an einer Stelle.

  • Termine im Blick

    Service, Überprüfung und Fristen mit Vorwarnung, nach Datum oder Kilometerstand.

  • Werkstattfälle

    Von der Meldung über die Reparatur bis zu den Kosten — inklusive Fahrzeugstatus, solange es steht.

  • Was ein Fahrzeug einbringt

    Erlöse und Kosten je Fahrzeug gegenübergestellt, statt nur die Werkstattrechnung zu sehen.

  • Reifenverwaltung

    Jeder Reifen mit Position am Fahrzeug, Profiltiefe über die Zeit, Sätze und Einlagerung — und was ein Reifen je 1.000 km kostet.

  • Tachograph und Lenkzeiten

    Fahrerkarten- und Fahrzeugdaten (DDD-Dateien) werden automatisch ausgewertet: Lenk- und Ruhezeiten nach EU-Verordnung 561/2006, Wochenreport und Lenkprotokoll.

  • Lager und Einkauf

    Ersatzteile und Verbrauchsmaterial mit Bestand, Bestellungen bei Lieferanten und Verbrauch direkt aus dem Werkstattfall.

  • Anhänger und Aufbauten

    Anhänger als eigene Fahrzeuge mit Prüfterminen, Gespanne in der Disposition und Aufbauten wie Kran oder Kipper mit eigenen Fristen.

Werkstatt-Übersicht
Werkstatt: offene und abgeschlossene Fälle mit Kosten je Fahrzeug.

Wie es zusammenspielt

Fahrzeugkosten fließen in die Auswertung ein und zeigen den Deckungsbeitrag je Fahrzeug. Wer wissen will, ob sich der alte LKW noch rechnet, bekommt hier die Zahlen dafür.

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