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Ein Fuhrpark kostet Geld, auch wenn er steht. Frakto führt zu jedem Fahrzeug die Stammdaten, die anstehenden Termine und die tatsächlich angefallenen Kosten — und rechnet aus, was unter dem Strich übrig bleibt.
Die Werkstatt ist daran angeschlossen: Schadensmeldungen der Fahrer landen dort, aus einem Fall werden Kosten, und die landen beim richtigen Fahrzeug.
Kennzeichen, Typ, technische Daten, Dokumente und Historie an einer Stelle.
Service, Überprüfung und Fristen mit Vorwarnung, nach Datum oder Kilometerstand.
Von der Meldung über die Reparatur bis zu den Kosten — inklusive Fahrzeugstatus, solange es steht.
Erlöse und Kosten je Fahrzeug gegenübergestellt, statt nur die Werkstattrechnung zu sehen.
Jeder Reifen mit Position am Fahrzeug, Profiltiefe über die Zeit, Sätze und Einlagerung — und was ein Reifen je 1.000 km kostet.
Fahrerkarten- und Fahrzeugdaten (DDD-Dateien) werden automatisch ausgewertet: Lenk- und Ruhezeiten nach EU-Verordnung 561/2006, Wochenreport und Lenkprotokoll.
Ersatzteile und Verbrauchsmaterial mit Bestand, Bestellungen bei Lieferanten und Verbrauch direkt aus dem Werkstattfall.
Anhänger als eigene Fahrzeuge mit Prüfterminen, Gespanne in der Disposition und Aufbauten wie Kran oder Kipper mit eigenen Fristen.
Fahrzeugkosten fließen in die Auswertung ein und zeigen den Deckungsbeitrag je Fahrzeug. Wer wissen will, ob sich der alte LKW noch rechnet, bekommt hier die Zahlen dafür.